Eure Fotografin

Ann-Kathrin Schwappach Glücklichtmomente
Ann-Kathrin Schwappach Glücklichtmomente
Ann-Kathrin Schwappach Glücklichtmomente

Mein Name ist Ann-Kathrin Schwappach, ich bin 28 Jahre alt und komme aus Waiblingen im Rems-Murr-Kreis in Baden-Württemberg. Seit 2013 bin ich mit meinem Mann Mathias glücklich verheiratet.

vogelDas macht mich aus

Bei mir muss nicht immer die Sonne scheinen. Ich freue mich auch über Regen, Wind und Wolken. Der Herbst ist zum Beispiel meine Lieblingsjahreszeit. Nicht nur weil ich da Geburtstag habe (ok, das vielleicht auch ein wenig), sondern vor allem wegen der bunten Bäume, des erdigen Geruchs und des milden Klimas. Ich liebe es, durch den Herbstwald zu laufen und die Natur zu genießen, während Nebelschwaden der Umgebung eine mystische Stimmung verleihen. Ich liebe es aber genauso, es mir mit leckerem Tee und einem Buch auf der Couch gemütlich zu machen, während es draußen regnet und stürmt, als ob die Welt untergeht. Mit meinem Mann zusammen schaue ich auch gerne mal eine ganze Serien-Staffel am Wochenende durch. Wir haben sozusagen den Begriff „Binge Watching“ maßgeblich mit geprägt ;-)

Zu einem glücklichen Leben gehören für mich ebenso – schon seit ich denken kann – Tiere. Schon als Kind hatte ich immer Haustiere und habe meine Freizeit am liebsten mit ihnen verbracht. Damals brachte ich unserer Hündin eine ganze Menge Kunststücke bei. Heute sind es Frettchen, die mein Zuhause bereichern und mich und meinen Mann jeden Tag  zum Lachen bringen. Außerdem drehen noch ein paar Axolotl in unserem Aquarium die Runde.

Mein Wegkameral

Während meines Studiums der Rhetorik und Germanistik in Tübingen wurde die Fotografie eine große Leidenschaft von mir. Hauptauslöser waren meine Frettchen, die ich versuchte, so gut es ging, mit der alten Canon meines Mannes fotografisch festzuhalten. Doch weil die Kamera für die quirligen Frettchen viel zu langsam war, musste eine Bessere her. Und ab da packte mich das Fieber: Ich studierte etliche Fotobücher, besuchte Seminare und übte, was das Zeug hielt. Ich wollte meine Kamera in- und auswendig kennen, schließlich hatte ich als arme Studentin einiges dafür bezahlen müssen.

Glücklicherweise hatte ich schon immer einen Blick für Schönheit und Ästhetik – Kunst lag mir schon damals in der Schule sehr, was sich auch Zuhause fortsetzte, indem ich Bilder in Öl malte. Leider stand mir mein Perfektionismus und meine Ungeduld immer im Weg und so wurden meine Bilder selten wirklich fertig. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass ein Bild in der Fotografie heutzutage um einiges schneller vollendet ist – und das ganz ohne Sauerei. Heute ist die Bildbearbeitung in Lightroom und Photoshop mein „Pinsel“ und ein wichtiger Bestandteil meines Schaffensprozesses auf dem Weg zum perfekten Kunstwerk.