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Deine Fotografin

Fotografin / Redakteurin

Ann-Kathrin Schwappach


Mein Name ist Ann-Kathrin Schwappach, ich bin Anfang 30 und lebe mit meinem Mann und meiner kleinen Tochter in Remshalden, das ist im Rems-Murr-Kreis in der Nähe von Stuttgart (Baden-Württemberg). Zu unserer Familie gehören außerdem drei Frettchen und fünf Axolotl.


Boudoir-Fotografin, Feministin, Ökomutti

Ich bin nicht nur Boudoir-Fotografin, sondern auch Feministin, Ehefrau, Tierliebhaberin und seit August 2019 glückliche Mami einer Tochter. Einige würden mich wohl als Öko-Mutti bezeichnen und das stimmt im Grunde auch. Die Natur ist mir unheimlich wichtig, weshalb ich auch im Alltag versuche, mich so umweltfreundlich wie möglich zu verhalten. Das gelingt mir nicht immer vollständig, aber besser mit kleinen Schritten beginnen, als gar nichts zu machen.

Das Selbstbewusstsein der Frauen stärken

Neben meinem Ökomutti-Dasein, das durch die Geburt meiner Tochter momentan noch sehr viel Raum einnimmt, möchte ich als Feministin außerdem das Selbstbild der Frauen stärken. Leider mangelt es fast allen Frauen an Selbstbewusstsein. Das kommt einerseits durch die Erziehung („du musst bescheiden sein“, „sei nicht so laut“, „du darfst dich nicht in den Mittelpunkt drängen“ etc.) und andererseits durch die falsche Darstellung des Frauenbildes in den Medien. Fatalerweise vermitteln diverse Filter (bspw. auf Instagram) und Photoshop ein Schönheitsideal, das überhaupt nicht der Realität entspricht. Die Frauen werden digital glatt gebügelt, jedes Pickelchen und jede unerwünschte Rundung werden entfernt.

Verantwortungsvolle Bildbearbeitung

Deshalb ist es mir wichtig, Fotos mit Bedacht zu bearbeiten. Die Figur bleibt immer wie sie ist, Pickel entferne ich, da sie oft nur vorübergehend sind und nicht zum Wesen der Frau dazu gehören. Die Ästhetik meiner Bilder kommt allein durch die richtige Pose, das Spiel mit Licht und Schatten sowie sorgfältig ausgesuchte Dessous. Ich möchte damit zeigen, dass wirklich jede Frau eine sinnliche und erotische Seite hat. Und mit der veränderten äußeren Wahrnehmung, wird das positive Selbstbild hoffentlich auch auf die innere Haltung übertragen.

Shooting in der Natur

Optimistin durch und durch

Puh, das klingt jetzt alles sehr politisch und ernst. Das bin ich aber gar nicht. Ich bin eigentlich ein sehr optimistischer, positiver Mensch. Ich rechne immer zuerst mit dem Guten und mach mir erst Gedanken über den worst Case, wenn er auch wirklich eintritt. Und das tut er eigentlich fast nie.

Bingewatching im Herbst

Ich kann fast allem eine positive Seite abgewinnen. Deshalb liebe ich zum Beispiel auch den Herbst, den die meisten Menschen eher nicht mögen. Gut, ich gebe zu, es liegt vielleicht auch ein wenig daran, dass ich im Oktober Geburtstag habe. Trotzdem mag ich einfach die warmen Herbsttöne in der Natur, das Rascheln des Laubs, Kürbisse aushöhlen und verkochen, Halloween und vor allem dem Wind und Regen von der gemütlichen Couch aus zuzusehen mit einer dampfenden Tasse Tee oder Kaffee in der Hand. Denn so sehr ich die Natur auch liebe, so bin ich auch ein wenig Couchpotatoe. Serien schauen macht bei schlechtem Wetter einfach mehr Spaß als bei 30 Grad Celsius und Sonnenschein.

 

Mein WegKamera Shooting Kontakt

Obwohl ich schon immer gerne fotografiert habe, wurde die Fotografie erst 2012 während meines Studiums der Rhetorik und Germanistik in Tübingen meine große Leidenschaft. Hauptauslöser waren unsere Frettchen, die ich versuchte, so gut es ging, mit der alten Canon meines Mannes fotografisch festzuhalten. Doch weil die Kamera für die quirligen Frettchen viel zu langsam war, musste eine bessere her.

Sony – the one and only

Nach ausführlicher Online-Recherche entschied ich mich für eine Sony, da diese in den Tests durchweg sehr gut abschnitt. Und diese Entscheidung bereue ich bis heute nicht – ich bin Sony treu geblieben, auch wenn ich natürlich nicht mehr die Kamera von damals nutze.

Das perfekte Bild

Seit ich also diese Kamera gekauft hatte, packte mich das Fieber: Ich studierte etliche Fotobücher, besuchte Seminare und übte, was das Zeug hielt. Ich wollte meine Kamera in- und auswendig kennen, schließlich hatte ich als arme Studentin einiges dafür bezahlen müssen. Schon damals habe ich mir fotografisch sehr hohe Ziele gesetzt und wollte unbedingt „das perfekte Bild“ umsetzen können.

Kunst – meine Leidenschaft

Glücklicherweise hatte ich schon immer einen Blick für Schönheit und Ästhetik – Kunst lag mir schon damals in der Schule sehr, was sich auch Zuhause fortsetzte, indem ich Bilder in Öl malte. Bereits als Schülerin war ich fasziniert vom weiblichen Körper und konzentrierte mich daher auch hauptsächlich auf die Aktmalerei. Doch mein Perfektionismus und meine Ungeduld standen mir immer im Weg und so wurden meine Bilder selten wirklich fertig.

Meine Pinsel: Lightroom und Photoshop

Deshalb freue ich mich umso mehr, dass ein Bild in der Fotografie heutzutage um einiges schneller vollendet ist – und das ganz ohne Sauerei. Und nach sechs Jahren bin ich endlich auf einem künstlerischen Level, das ich mir zum Ziel gesetzt habe. Was natürlich nicht bedeutet, dass ich mich nicht stetig weiterentwickeln möchte.

Heute ist die Bildbearbeitung in Lightroom und Photoshop mein „Pinsel“ und ein wichtiger Bestandteil meines Schaffensprozesses auf dem Weg zum perfekten Kunstwerk.Gluecklichtmomente